Nachfolgend
18 Thesen über die Krebs-Krankheit, die einen schnellen Überblick
erlauben, was die Ansicht des <AIKF> zum Thema Krebs, Krebsheilung
und Krebsvorbeugung ist.
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Kurze Übersicht über die
18 Krebs-Thesen des <AIKF>:
1)
Genmutation ist nicht die Ursache der Krebszellen-Bildung:
2)
Krebs ist kein Immunsystem-Problem:
3)
Krebs ist in der Hauptsache ein Ernährungsproblem:
4)
Krebs ist eine chronische Kohlenhydratvergiftung:
5)
Krebs entsteht durch Überernährung:
6)
Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit:
7)
Krebs ist keine Mangelkrankheit:
8)
Krebs ist eine Allgemeinerkrankung:
9)
Krebs hat nur eine einzige Ursache:
10)
Krebsbildung ist ein kontinuierlicher Prozess:
11) Das unkontrollierte Tumorwachstum:
12)
Krebsverlagerung I: Intrapersonelle Krebsverlagerung:
13)
Krebsverlagerung II: Extrapersonelle Krebsverlagerung:
14) Die bösen Kanzerogene:
15)
Krebs und Psyche
16) Bewegung und Krebs
17) Die modifizierte
Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:
18) Sinn oder Unsinn einer
Krebsoperation
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1)
Genmutation ist nicht die Ursache der Krebszellen-Bildung:
Die
heute weit verbreitete Meinung unter Medizinern und Biologen und die
Ansicht der Schulmedizin ist, dass die erste Krebszelle und damit der
Tumor durch Genmutation ausgelöst wird. Die Theorie der Krebsbildung
durch Genmutation kann aber das Krebsgeschehen, die Krankheitsverläufe
nicht im geringsten erklären. Die Theorie der Krebsbildung durch
Genmutation sollte schon längst verworfen worden sein. Das Modell der
Krebsbildung durch Genmutation gehört ins Museum. Neben der Tatsache,
dass die Genmutations-Theorie praktisch nichts vom Krebsgeschehen
erklären kann, bewirkt diese Theorie auch, dass Krebs immer noch als
lokale, auf ein bestimmtes Organ bezogene Krankheit gesehen wird. Die
Folge ist, dass Krebstherapeuten und ihre Patienten wie hypnotisiert auf
das bewusste Organ, das von Krebs befallen wurde, starren. Das ist falsch
und verhindert eine effektive ganzheitliche Krebstherapie.
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2)
Krebs ist kein Immunsystem-Problem:
Krebs hat mit dem
Immunsystem gar nichts zu tun. Weder ein gutes noch ein schlechtes
Immunsystem schützt vor Krebs. Das Immunsystem ist nicht in der Lage,
eine gesunde, normale Zelle von einer Krebszelle zu unterscheiden. Beide
Zellenarten sind nämlich in den meisten Eigenschaften sehr ähnlich und
damit nicht unterscheidbar. Es nützt also wenig, wenn Sie bei Krebs oder
zur Vorbeugung von Krebs Ihr Immunsystem stärken, zum Beispiel
durch Biokost oder Vollwertkost oder durch Vitamine oder durch
andere Massnahmen (siehe Reklameteil der Massenmedien).
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3)
Krebs ist in der Hauptsache ein Ernährungsproblem:
Leider
wird der Ernährung in der offiziellen Medizin viel zu wenig Gewicht
beigemessen. Daher kriegt die offizielle Medizin eine ganze Reihe von
chronischen Krankheiten nicht in den Griff. Unter anderem auch die
Krebskrankheit. Aber auch die offizielle Ernährungsberatung tut sich
schwer mit wirklich fundierten Ratschlägen zur Ernährung. Das
"Schlamassel" mit den widersprüchlichen Ernährungsratschlägen
wird verursacht auf Druck der Nahrungsmittelindustrie und den
Grosskonzernen, die ihre Verkaufsparolen als absolute Wahrheiten über die
Massenmedien in Form von Produktereklamen verbreiten. Die meisten
Massenmedien sind auf die Gelder aus der Reklame angewiesen und können
daher nicht objektiv, das heisst im wirklichen Interesse der Leser,
Schauer und Hörer informieren. Konsequenz daraus: Bücher lesen und zwar
die richtigen Bücher.
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4)
Krebs ist eine chronische Kohlenhydratvergiftung:
Es gibt sehr viele
verschiedene bekannte Fakten über die Krebskrankheit die zeigen, dass
Krebs eindeutig und hauptsächlich durch einen übermässigen
Kohlenhydratkonsum verursacht wird. Besonders die Menge der Stärke im
Brot, in Reis, in Teigwaren, in Mais und Kartoffeln wirkt sich in
grösseren Mengen genossen sehr schädlich auf den menschlichen Organismus
aus. Produkte wie Brot, Reis und Teigwaren enthalten 50 % bis 70 %
Stärke. Stärke ist aber reine Glukose (= Blutzucker) in verketteter
Form. 100 Gramm Brot enthält also beispielsweise 60 Gramm reinen
Blutzucker in Form von Stärke. Krebs ist nur eine von verschiedenen
Antworten des menschlichen Organismus auf diese Kohlenhydrat-
Überschwemmungen, denen wir bei sogenannt normaler Kost tagtäglich
ausgesetzt sind.
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5)
Krebs durch Überernährung:
Krebs
ist eindeutig eine Überernährungskrankheit. Natürlich sind die viel zu viel gegessenen Kohlenhydrate
das
Grundübel. Aber man muss sich im Klaren sein, dass Leute, die zuviel
essen, zuviel Fett, zuviel Eiweiss, zuviel Kohlenhydrate, die gegessenen
Kohlenhydrate auch zusätzlich noch viel schlechter verwerten können.
Dass Krebs eine Überernährungskrankheit ist, merkt man daran, dass sämtliche
Diäten, die der Überernährung entgegen wirken, also sogenannte
Gewichtsreduktionsdiäten (= Abmagerungsdiäten), auch immer krebsheilend
bzw. krebsverhindernd wirken. Die FdH-Diät (Friss die Hälfte) wirkt also
ebenso krebsvorbeugend, wie alle andern Reduktionsdiäten. Das Problem bei den meisten publizierten
Reduktionsdiäten liegt allerdings darin, dass man sie zwar kurzzeitig
anwenden und einhalten kann, aber nicht langfristig (wegen Mangelproblemen
und wegen regelmässigen unstillbaren Hungerattacken)
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6)
Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit:
Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit. Anders gesagt: Die chemischen
Abläufe in gewissen Zellen des Organismus laufen nicht mehr richtig.
Diese Stoffwechsel- Störung in den Zellen wird hervorgerufen durch das ständige
Übermass an Blutzucker (Glukose), das in die Zellen eingeschleust wird.
Diese regelmässigen Blutzucker- Überschwemmungen in den
Zellen machen über die Jahre aus ganz normalen Zellen Krebszellen. Tochterzellen von Zellen, die in der ersten
Generation
noch ganz normal funktionieren, sind in der dritten,
vierten, fünften
Nachfolge durch Zellteilung bereits stark gestört. Gestört ist
die Wahrnehmung der Aufgaben der Zellen innerhalb eines spezifischen Gewebes des
Organismus.
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7)
Krebs ist keine Mangelkrankheit:
Krebs
wird uns oft als Mangelkrankheit verkauft. Vitaminmangel,
Vitalstoffmangel, Mineralienmangel, Ballaststoffmangel etc. werden als auslösende Faktoren der
Krebskrankheit bezeichnet. Von solchen Mangel- Hypothesen sprechen vor
allem Vitaminhersteller, Vollwertanhänger und andere auf die Herstellung von
spezifischen Lebensmittel spezialisierte
Firmen. Es wird dabei gesagt, dass die Krebsgefährdung viel kleiner sei, wenn man regelmässig gewisse
Produkte konsumiere. Die ganze Produktewerbung durch Darstellung als
Mangelproblem kann im Zusammenhang mit der Krebskrankheit als reine und
irreführende Verkaufswerbung bezeichnet werden. Krebs ist alles andere
als eine Mangelkrankheit.
Obiges bewiesen uns die unglücklichen Häftlinge in den Konzentrationslagern
des zweiten Weltkrieges drastisch. Die Krebssterblichkeit in den Lagern war trotz extremer Mangelernährung
sechsmal kleiner als bei einer vergleichbaren Menschengruppe in
Nichtkriegszeiten. In den Konzentrationslagern war hingegen die Tuberkuloseerkrankung massiv angestiegen gegenüber der Tuberkulosehäufigkeit
in friedlichen Zeiten. Tuberkulose ist demzufolge eindeutig eine
Mangelkrankheit. Krebs hingegen
ist keine Mangelkrankheit.
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8)
Krebs ist eine Allgemeinerkrankung:
Krebs ist eine Allgemeinerkrankung,
das heisst eine Ganzkörpererkrankung. Die Symptome der Krebskrankheit treten
zwar örtlich als Tumoren in Erscheinung, die Krebskrankheit liegt aber im ganzen Körper vor. Es sind grosse
Zellbereiche des ganzen Organismus von der Stoffwechselstörung betroffen und meistens ist auch die Leber
geschädigt. Es hat deshalb keinen Wert, lokale Massnahmen, wie etwa die Wegoperation eines grösseren Tumors
bereits als Krebsheilung und den Patienten als krebsfrei zu bezeichnen. Es
wurde lediglich das sichtbare Symptom des unter einem Krebssyndrom stehenden Patienten entfernt.
Der Patient leidet nach wie vor unter dem Krebssyndrom
und dieses Krebssyndrom muss nun mit
ganzheitlichen Massnahmen beseitigt werden. Wird das nicht gemacht, bleibt
der Krebssyndrom bestehen und der Patient
wird früher oder später am alten oder an einem
neuen Organ einen oder mehrere Tumore ausbilden.
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9)
Krebs hat nur eine einzige Ursache:
Immer wieder hört man, dass der Krebs, die
Krebskrankheit tausend
verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt allein mehrere tausend
Kanzerogene in der Luft, im Wasser, in den Abgasen, in den Lebensmitteln,
also praktisch überall. Wenn dem wirklich so wäre, also dass Krebs tausend
verschiedene Auslöser haben könnte, dann hätten wir überhaupt keine
Chance, einer Krebserkrankung auszuweichen. Dem ist, Gott sei Dank,
nicht so!
Krebs hat nur eine wirkliche Ursache, eine primäre
Ursache. Diese primäre Ursache ist der übermässige Kohlenhydratkonsum,
der in den Industrieländern und anderswo allgemein üblich ist. Krebs
kann tausend verschiedene sekundäre Ursachen haben, wie etwa Tabakrauch
oder Auspuffgase oder andere Krebsauslöser. Diese sekundäre Ursache bestimmt dann, wo der Krebs im Organismus
ausbricht.
Die primäre
Krebsursache, das Übermass
an Kohlenhydraten ist
der Allgemeinfaktor
für Krebs. Ohne Kohlenhydrate gibt es keinen Krebs (Kohlenhydratkonsum
ist die "conditio sine qua
non").
Die sekundäre
Krebsursache, der
chemische oder physikalische
Auslöser der Krebskrankheit, ist der Lokalfaktor der
Krebskrankheit. Der Lokalfaktor bestimmt dann,
wo der Krebs ausbricht bzw. auf welchem Organ sich ein
Tumor bilden wird.
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10)
Krebsbildung ist ein kontinuierlicher Prozess:
Es ist eben nicht so, dass Knall auf Fall, von jetzt zur nächsten
Sekunde eine gesunde Zelle praktisch umkippt, aus dem Gleis geworfen wird,
oder eine Genveränderung erleidet. Das wäre eine kurzfristige Abänderung,
die aus einer Normalzelle eine Krebszelle macht. Es läuft anders: Die Krebszellenbildung ist ein kontinuierlicher Prozess indem
langsam über Monate und Jahre einige Parameter des Stoffwechsels abgeändert werden. Es ist, mit elektronischen
Begriffen gesprochen, ein "analoger" und kein
"digitaler" Vorgang. Einige entscheidende Parameter der Glukose-
Verbrennung werden langsam und systematisch abgeändert. Wie etwa, wenn
sich bei einem Heisswasser-Boiler der Thermostat so verändert oder verstellt, dass der
Boiler über die Jahre immer heisseres Wasser abgibt.
Aber es muss hier betont werden, dass alle Eigenschaften der
gesunden, normalen Zelle auch in der potentiellen oder aktuellen
Krebszelle noch vorhanden sind. Kein Enzym fehlt in der Krebszelle und
kein neues Enzym ist dazugekommen. Es haben nur quantitative, also mengenmässige
Änderungen stattgefunden, keine qualitativen Änderungen. Das ist auch
der Grund, warum das Immunsystem absolut nicht imstande ist, eine Krebszelle von einer Normalzelle zu unterscheiden. Denn das
Immunsystem kann nur in ihren Eigenschaften abgeänderte, also qualitativ
abgeänderte Zellen entdecken
und vernichten.
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11) Das unkontrollierte
Tumorwachstum:
Eine der faszinierendsten und doch zerstörerisch
wirkenden Eigenschaften ist das ungebremste Wachstum der Tumoren durch
Zellteilung. Es muss den Tumorzellen zugute gehalten werden, dass sie
immer noch fähig sind, sich zu teilen und zu vermehren. Diese sich
teilenden Zellen beweisen noch eine respektable Lebens- und
Vermehrungskraft. Was treibt nun diese Zellen zu diesem ungezügelten,
egoistischen Vermehrungsverhalten, ohne jede Rücksicht auf die Schäden,
die sie im Gesamtorganismus anrichten.
Es ist eine Regression, eine Rückkehr der Zellen zu ursprünglichen
Verhaltensweisen, zu Zeiten, als die meisten Zellen noch Einzeller waren.
Das war vor mehr als einer Milliarde Jahren auf der Erdoberfläche der
Fall. Diese Rückkehr zu derart alten Zuständen und Funktionsweisen
wurden hervorgerufen durch die ständige Überflutung gewisser Zellen des
Organismus mit Blutzucker (Glukose). Die Zellen erinnern sich, dass sie ursprünglich
vor einer Milliarde Jahren Glukose vergärten statt verbrannten.
Sauerstoff gab es ja dazumal noch nicht in der Erdatmosphäre und in den
alten Urmeeren gab es dazumal beträchtliche Mengen von Glukose, die diese
Einzeller als Nahrung, also als Baustoff und als Energiestoff benutzen.
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12)
Krebsverlagerung I: Intrapersonelle Krebsverlagerung:
Krebsverlagerung I oder hier als intrapersonelle
Krebsverlagerung bezeichnet ist diejenige Verlagerung eines
Tumorentstehungsortes, die bei derselben Person stattfindet, die bereits
einen Krebs hatte. Beispiel:
Operiert man einer Frau die Mammakarzinome weg oder eventuell gleich eine oder beide Brüste,
ist dieselbe Frau keineswegs vom Krebs geheilt. Denn wie wir ja wissen,
ist Krebs eine Ganzkörpererkrankung. Das
Krebssyndrom ist nach wie vorhanden. Der Krebs bricht innert einiger
Jahre einfach an einer anderen Stelle des Organismus aus, zum Beispiel als
Eierstockkrebs. Nur die konsequente und langzeitige Verminderung des
Kohlenhydrat-Konsums könnte die Krebsgefährdung bei der bereits
operierten Frau wesentlich verringern oder praktisch auf Null setzen.
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13) Krebsverlagerung II:
Extrapersonelle Krebsverlagerung:
Krebsverlagerung
II oder hier als extrapersonelle Krebsverlagerung
bezeichnet ist diejenige Verlagerung, die sich aus Statistiken über
Krebsarten ableiten lässt. Solche Statistiken zeigen, dass im letzten
Jahrhundert die enorme Zunahme des Lungenkrebses beim Mann ausgeglichen
wurde durch die Abnahme des Magenkrebses beim Mann.
Bei der Frau stieg die Häufigkeit des Brustdrüsenkrebses an; dafür nahm
bei der Frau das Vorkommen des Gebärmutterkrebses entsprechend ab.
Die Summe der Krebsarten bleibt also konstant über die Jahre, auch wenn
sich das Vorkommen einzelner Krebsarten in der gleichen Zeit stark
ändert. Oder anders gesagt: Wenn bei der Bevölkerung ein bestimmtes
Organ willentlich oder unwillentlich durch gewisse Änderungen der
allgemeinen Lebensstiles geschont wird, dann bricht der Krebs halt in
einem anderen Organ vermehrt aus.
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14) Die bösen Kanzerogene:
Die
bösen Kanzerogene, vor denen wir uns eigentlich fürchten sollten, sind
in der Tat gar nicht so bös. Die Kanzerogene, also diese vielen synthetischen und natürlichen chemischen
Substanzen, sind eigentlich nur sekundäre Krebsauslöser. Die sekundären Krebsauslöser können nie einen Krebs alleine
auslösen, ohne dass nicht der primäre Krebsauslöser, also das Übermass an Kohlenhydraten anwesend
ist. In diesem Sinne müssen wir uns eigentlich von den sekundären Krebsauslösern,
also vor den Kanzerogenen, gar nicht fürchten. Die Angst vor diesen
vielen Stoffen, denen wir heute im Alltag zum Teil gar nicht mehr
ausweichen können, ist in diesem Sinne überhaupt nicht nötig. Richtig Angst sollten wir vor den Kohlenhydraten haben. Aber Kohlenhydrate
essen wir ja gleich in Mengen von mehreren hundert Grammen pro Tag.
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15)
Krebs und Psyche
Immer
wieder wird betont, wie stark die Krebskrankheit auch
mit der Psyche zu tun habe. Einige Autoren wollen sogar einen alleinigen
Zusammenhang zwischen der Krebskrankheit und den seelischen Befindlichkeiten eines Menschen
sehen. Hat die seelische Verfassung wirklich einen
so grossen Einfluss auf eine Krebserkrankung?
Im <AIKF> sind wir der Ansicht, dass die Seele sehr
wohl einen
Einfluss auf die Krebserkrankung haben kann, aber dass sich dieser
Einfluss nur über die Ernährung auswirken kann. Die Art der Ernährung
und die seelischen Zustände hängen bei uns Menschen allerdings stark zusammen.
Die Ernährung hat einen direkten Einfluss auf unser psychisches
Innenleben. Dieser Einfluss rührt daher, dass die Art der Ernährung
direkt auf unsere diversen Hormonspiegel einwirkt. Und die diversen
Hormonspiegel sind sehr eng mit unserer Gefühlswelt, unserer Psyche verknüpft.
Depressive Menschen sind beispielsweise viel eher geneigt, zuviel
Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, als optimistische. Oder anders gesagt:
Ein guter Kuchen und ein Kaffee dazu sind spielend imstande, uns innerhalb
einer Viertelstunde aus einer Welle von negativen Gefühlen zu einer Welle
von positiven Gefühlen hinzuführen.
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16) Bewegung und Krebs
Es ist nicht nur das Übermass an Kohlenhydraten, das regelmässig
konsumiert, zu Krebs führen kann. Bewegungsarmut beschleunigt diesen
Prozess auch noch. Denn körperliche Bewegung verbraucht Energie, die
durch die Kohlenhydrate geliefert werden kann. Viel körperliche Bewegung
hilft also, die Kohlerhydratüberschüsse besser und schneller abzubauen.
Kohlenhydrate, die für die Energiegewinnung zu Wasser und zu Kohlensäure (Kohlendioxid)
umgesetzt werden,
sind nicht mehr schädlich und tragen zur Krebsbildung
nichts mehr bei.
Nur sollte man die Bedeutung der Bewegung nicht überschätzen.
Es braucht sehr viel Bewegung, um auch nur wenige
hundert Gramm Kohlenhydrate vollständig abzubauen (zu verbrennen). Mit unseren Bürojobs schaffen wir dies nie.
Und es genügt keineswegs, eine Stunde am Abend zu joggen, um ein
durchschnittlich grosses Kohlenhydratmenu vollständig abzubauen.
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17) Die modifizierte
Chemotherapie ohne Nebenwirkungen:
Wir wissen alle, dass die Chemotherapie bei Krebs oft mehr
Schaden anrichtet, als nützt. Vergleicht man die Nebenwirkungen, die seelischen Qualen, die chemische Folter
mit den positiven Wirkungen der Chemotherapie auf Krebs, so schneidet die
Chemotherapie sehr schlecht ab. Aber das Geschäft mit den Chemotherapeutika floriert dafür.
Alle profitieren vom Geschäft mit den Chemotherapeutika,
ausser dem Krebspatienten.
Wie würde eine ideale Chemotherapie funktionieren? Eine ideale
Chemotherapie würde absolut keine Nebenwirkungen haben und alle Tumoren
restlos zerstören innerhalb weniger Tage oder Wochen. Eine solche
Chemotherapie gibt es halt leider
nicht. Oder doch?
Natürlich gibt es eine solche Chemotherapie. Nur hat sie
einen
anderen Namen. Man nennt diese Art von Chemotherapie
"Kohlenhydrat-Entzug". Denn es ist allgemein bekannt, dass bei
einem totalen Kohlenhydrat-Entzug die Tumoren eines Menschen innert
wenigen Tagen oder Wochen eingehen. Wieso das: Weil die Tumoren auf den Nachschub von Kohlenhydraten
(Glukose) total angewiesen sind. Tumorzellen brauchen viel Glukose, viel mehr Glukose als normale
Zellen vergleichbarer Grösse. Glukose in grossen Mengen ist beste
Tumor-Nahrung. Entzieht man den Tumoren die Glukose, dann sterben sie ab
wie die Blumen, die
kein Wasser mehr bekommen.
Und wieso werden dann die Tumoren nicht auf diese simple Art bekämpft. Der traurige Grund dafür ist der folgende:
Beim Kohlenhydratentzug
als Krebstherapieform gibt es nichts zu verdienen. Wer würde dann den
Pharmafirmen den Profit und die Fortexistenz garantieren, wenn sie keine
Chemotherapeutika mehr verkaufen könnten. Und denken Sie auch an die
vielen Arbeitsplätze, die verloren gingen im Pharmabereich. Das
wäre
doch jammerschade.
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18) Sinn oder Unsinn einer
Krebsoperation
Die Entfernung eines grösseren Tumors durch Operation macht
absolut Sinn, wenn dabei nicht allzu viel benachbartes Gewebe beschädigt
wird. Aber eben nur, wenn das zurückbleibende Organ nicht beschädigt
wird in seiner Funktion. Der Vorteil der Wegoperation des Tumors ist der,
dass keine Tumorzerfallsprodukte in den Kreislauf des Organismus gelangen
können. Zerstört man nämlich einen Tumor von aussen zum Beispiel durch
Chemotherapeutika, oder wie oben geschildert, durch Kohlenhydratentzug,
dann fallen viele giftige Tumorzerfallsprodukte an. Bei einem grösseren
Tumor von einigen Zentimetern Durchmesser kann es dann eben durchaus sein,
das der ohnehin geschwächte Organismus (Leber) des Krebspatienten dem Ansturm der Gifte
nicht mehr gewachsen ist, was den Tod zur Folge hätte.
Diese Gefahr der Selbstvergiftung durch Tumorzerfall besteht
durchaus. Daher ist die Wegoperation grösserer Tumore zu empfehlen. Wenn aber eine Operation aus obigen
Gründen nicht
in Frage kommt, könnte man die verlangsamte Rückbildung eines grösseren
Tumors auch mit einem partiellen, einem dosierten, einem schleichenden
Kohlenhydratentzug bewerkstelligen.
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<AIKF>
Juni 2005 |
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